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Referenzen und Objekte

Technisch gesehen ist eine Klasse ein komplexer Datentyp. Analog zu primitiven Datentypen können für Klassen Variablen — sogenannte Referenzvariablen — deklariert werden.

Im Gegensatz zu einfachen Variablen speichern Referenzvariablen nicht den Wert direkt, sondern die Speicheradresse des erzeugten Objekts. Die Selbstreferenz this verweist innerhalb einer Klasse auf das eigene Objekt.

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Der Standardwert von Referenzvariablen ist null (auch Nullreferenz genannt).

Erzeugen von Objekten

Mit dem new-Operator wird ein neues Objekt erzeugt und der zugehörige Speicherplatz belegt. Nach new muss immer ein Konstruktor der Klasse angegeben werden.

MainClass.java
public class MainClass {

public static void main(String[] args) {
Cpu cpu = new Cpu(3.5, 8);
Computer computer = new Computer("Mein Office PC");
}

}

Zugriff auf Attribute und Aufruf von Methoden

Sofern die Zugriffsrechte es erlauben, erfolgt der Zugriff auf ein Attribut oder der Aufruf einer Methode über die Referenzvariable gefolgt von einem Punkt. Statische Attribute und Methoden werden über den Klassennamen angesprochen.

MainClass.java
public class MainClass {

public static void main(String[] args) {
Cpu cpu = new Cpu(3.5, 8);
Computer computer = new Computer("Mein Office PC");
computer.setCpu(cpu);
computer.setMemoryInGb(32);
System.out.println(Computer.getNumberOfComputers());
}

}
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Beim Aufruf einer Methode müssen alle Parameter in der richtigen Reihenfolge übergeben werden. Solche Parameter bezeichnet man als Positionsparameter.